Über mich

Wenn du mehr über mich und meine Geschichte erfahren willst, bist du hier richtig.
divider
Über mich Steffi Kapp

Steffi Kapp

Was jedem sofort auffällt, der mich auf der Straße sieht, ist natürlich eines: Meine Hautfarbe. Denn ja, ich bin zur Hälfte afrikanischer Abstammung. Doch obwohl ich afrikanisches Feuer im Blut habe, versteht jeder, der mit mir ins Gespräch kommt, sehr schnell, dass ich hörbar auf einem anderen Kontinent groß geworden bin. Denn auch nach 5 Jahren in Stuttgart, kann ich meine Heimat Sachsen sprachlich nicht verleugnen. Und das will ich auch nicht! Schließlich liebe ich die sächsische Kultur für ihre Aufgeschlossenheit, ihre warmherzige und lustige Art und ihren pfiffigen Einfallsreichtum. Wenn du dich jetzt mit dieser Steffi Kapp in Bewegung setzen willst, dann lass uns doch im Eiscafé treffen: Du erzählst mir deine Geschichte und ich bringe dich, so wie du dich zeigen willst, auf meinen Bildern rüber.

Lasst uns eure Geschichte zusammen entdecken und ich bringe euch, so wie ihr seid, auf meinen Bildern rüber.

Hier gebe ich euch einen Blick hinter den Vorhang.

divider

ICH BIN ANDERS ALS DIE MEISTEN

Doch natürlich hatte es auch seinen Preis, als Halbafrikanerin in einer sächsischen Kleinstadt aufzuwachsen. Denn im Vergleich zu allen anderen Kindern meiner Stadt, war ich auffällig und offensichtlich anders. Früher hat mich dieses ständige Gefühl von Andersartigkeit verunsichert. Heute hingegen entdecke ich darin einen wichtigen Teil meiner Einzigartigkeit, zu dem ich dankbar Ja sagen kann.

MEIN LIFESTYLE

Doch menschlich geht es bei mir nicht nur auf Bildern zu. Auch in meinem Alltag kommt die Menschlichkeit nicht zu kurz. Wenn ich zum Beispiel im Sommer an einem Eiscafé vorbeikomme, habe ich plötzlich eine Kugel Joghurt erst in der Hand und dann auch schon im Mund. Denn ja, bei Eis kann ich einfach nicht Nein sagen.

MEINE HOBBIES

Nein sagen würde ich auch niemals zu von mir gekochtem Essen. Meine Mama hat mir schließlich nicht umsonst ihr Know-how in Sachen Kochen mit auf den Weg gegeben. Mit guter deutscher, italienischer oder afrikanischer Küche, ein paar Gästen und einem vollen Glas Rotwein in der Hand, fühle ich mich so richtig lebendig. Damit ich aber bei all der Schlemmerei nicht träge werde, führe ich meinen Schweinehund regelmäßig beim Joggen Gassi und gönne dabei auch mir selbst die nötige Bewegung.

MEIN HERZ SCHLÄGT FÜR GESCHICHTEN

In meinen Bildern will ich diese facettenreichen Geschichten festhalten. Dabei suche ich nicht nach Perfektion, die gibt es schließlich nur im Märchen. Ich suche nach dem realen Leben und Menschen, die den Mut haben, sich in ihrer Menschlichkeit zu zeigen. Denn das ist es doch, was uns alle verbindet: Wir sind Menschen – nicht mehr, aber auch nicht weniger. zugegeben, das macht uns nicht perfekt, aber eben menschlich, echt und authentisch. Und genau das darf in meinen Fotos zur Geltung kommen.

MEINE BILDER

Die Einzigartigkeit in anderen Menschen zum Vorschein zu bringen,ist meine Motivation hinter jedem Bild. Denn ich glaube, dass wir alle eine einzigartige Geschichte zu erzählen haben. Manche Aspekte dieser Erzählung sind für das Auge offensichtlich – so wie meine Hautfarbe – andere Nuancen liegen viel tiefer versteckt, so wie etwa mein sächsisches Spracherbe.

MEIN GLAUBE

In all der Bewegtheit des Lebens finde ich jedoch auch immer wieder Momente, um zur Ruhe zu kommen. Tatsächlich schöpfe ich einen Großteil meiner Energie und meiner Kreativität aus den Zeiten, die ich im Dialog mit Gott verbringe. Bei ihm finde ich immer wieder den festen Halt und den nötigen Mut, um zu mir selbst zu stehen und zugleich verleiht er mir Flügel, um über mich selbst hinauszuwachsen. Kein Wunder also, dass der christliche Glaube für mich eine unerschöpfliche Quelle an Sinn, Kraft und Lebensfreude ist.